Der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist für die Neckarperle die Krönung

- Das war der Aufstieg: Es jubelten nach dem Sieg in Eppelheim – Daniel Emmerich, Stephan Transier, Matthias Keiler, Markus Bähr (hinten). Marcel Köbel, Ralf Schmitt und Tobias Ewald (vorne)
- hochgeladen von Axel Sturm
Erstmals spielt eine Ladenburger Keglermannschaft in der zweithöchsten deutschen Spielklasse / Sportliches Asyl erhielt die Neckarperle in Mannheim, Heddesheim und jetzt in Weinheim
1949 wurde in der Gaststätte „Zum Schwan“ in Ladenburg der „Kegelclub Neckarperle“ gegründet, denn nach dem Krieg war die Freizeitbeschäftigung Kegeln sehr beliebt. Nach den schweren Kriegszeiten sehnten sich die Menschen nach Geselligkeit und sportlichen Aktivitäten, das beim gemeinsamen Kegeln möglich wurde. Im Badischen Hof, im Gasthaus Zum Schiff und im Gasthof Rheingau gab es damals noch drei Kegelbahnen. Ab den 1970er Jahren kamen mit der Kegelbahn Jung in der Wiesenstraße und dem Kegelzentrum Werth in der Daimlerstraße noch zwei weitere Kegelbahnen hinzu.
Autor:Axel Sturm aus Ladenburg |
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