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Von unserer Mitarbeiterin Marion Schatz
Mit Kanonenöfen der Kälte trotzen: Winter im Schloss der Fürstbischöfe

Viele der Kanonenöfen sind aufwendig gestaltet. | Foto: SSG
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  • Viele der Kanonenöfen sind aufwendig gestaltet.
  • Foto: SSG
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Derzeit herrscht in Deutschland die Heizperiode, die kurz vor ihrem Höhepunkt im Januar und Februar steht. Heute werden Räume etwa mit Pelletöfen, Gasheizungen oder Wärmepumpen auf angenehme Temperaturen gebracht. Doch das war nicht immer so. Was machten die Dienerinnen und Diener des Fürstbischofs im Schloss Bruchsal im 18. Jahrhundert an kalten Wintertagen, wenn die Hofgesellschaft kalte Füße bekam? Ein Rundgang durch die ehemalige Residenz verrät es: In zahlreichen Schlossräumen stehen schwere, gusseiserne Kanonenöfen. Im November 1730 bestellte Fürstbischof Damian Hugo von Schönborn zahlreiche dieser Heizkörper, die damals „Hightech“ waren: Sie gaben ihre Wärme unmittelbar in den Raum ab. Und waren doch nicht nur praktisch.

Viele Kanonenöfen waren dekorativ gestaltet.

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Autor:

Marion Schatz aus Friedrichsfeld

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