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Obst- und Gartenbauverein
Christrose – ein blühendes Wintergeschenk

Foto: -zg

Die Christrose ist so etwas wie ein botanisches Wunder. Vom Frühjahr bis in den späten Herbst, ja bis zum Winter, wenn im Garten alles blüht und reift, rührt sich bei der Christrose, die auch häufig unter dem Namen Nieswurz bekannt ist, einfach nichts. Nur die immergrünen, gelappten Blätter sind in dieser Zeit zu sehen. Doch wenn die ersten Fröste im Land waren und längst Schnee liegt, dann wird sie wach und beginnt zu blühen. Die Christrose (Helleborus) aus der Familie der Hahnenfußgewächse stammt aus dem Mittelmeerraum und Kleinasien, wo sie schon im Altertum als Gift- und Heilpflanze bekannt war.
Aus dem Kaukasus stammt Helleborus abchasicus, eine sehr unempfindliche Art.

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Autor:

Wolfgang Weinkötz aus Friedrichsfeld

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