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Von unserer Mitarbeiterin Marion Schatz
Exotische Gewächse im fürstlichen Garten

Die Orangerie im Schwetzinger Schlossgarten. | Foto: SSG
  • Die Orangerie im Schwetzinger Schlossgarten.
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Hibiscus oder Jasmin, Zitrusfrüchte oder Kaffee – exotische Gewächse waren ein absolutes Muss in den fürstlichen Gärten des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Gebäude für diesen fürstlichen Luxus hatten eine doppelte Funktion: Im Winter boten sie den empfindlichen Pflanzen Schutz, im Sommer dienten die kühlen Räume höfischen Festlichkeiten. Die Führung am Sonntag, 24. Oktober endet mit einem Blick auf die gedeckte Tafel im Sommerspeisesaal, dem sogenannten Porzellanhäuschen.

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg rufen für 2021 das Themenjahr Exotik aus. Dabei geht es um „Fantasie und Faszination“ des Fremden für die Europäer, angefangen von den kostbaren exotischen Importen wie Porzellan und Seide, Kaffee, Tee und Schokolade.

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Autor:

Marion Schatz aus Friedrichsfeld

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